LV-Sternfahrt 2009 nach Torney
Am Mittwoch den 20.05.09 trafen sich Dedo, Julian, Phil, Alex, Nico, Nancy, Verdade Christian, Tobi und Kathi auf unserem Stammesgelände.
Den ersten Abend verbrachten wir damit, dass wir Kohtenaufbau übten und abends eine schöne Singerunde zusammen erlebten!
Am nächsten Morgen ging es endlich los zur Sternfahrt ´09 =)! Wir liefen zum Bretzenheimer Bahnhof und wollten eigentlich den Zug um 10:44 nehmen, doch als wir ankamen fuhr er vor unseren Augen weg.
Also eine Stunde warten, was für uns nicht weiter schlimm war, weil wir ja Zeit hatten.
In dieser Zeit haben wir die Karte studiert und beschlossen das wir nach Engers mit dem Zug fahren.
Eine Stunde später war unser Zug dann da und wir stiegen ein.
Alle sitzen schon da als auf einmal zwei Kaiserslauterner Pfadfinder vor uns standen und uns mit breitem Grinsen anlachten.
Tobi und Kathi gingen dann zu Marcel, dem Sippenführer. Nach kurzem Gespräch kam raus, dass sie sich dieselbe Strecke wie wir ausgesucht hatten: Von Engers über den Rheinsteig nach Torney!
Also beschlossen wir spontan, dass wir zusammen laufen. Nach zweieinhalb Stunden Zugfahrt kamen wir in Engers an.
Von dort aus wollten wir über Sayn auf die Bismarckhöhe. Da dort eine Schlafhütte war, wollten wir dort zusammen übernachten.
Es stellte sich schnell heraus, dass die Einwohner in Engers und Sayn nicht so wirklich eine Ahnung von dem Weg zur Bismarckhöhe hatten, aber trotzdem kamen wir oben an und es war eine Hütte, wo alle 16 Personen reinpassten.
Oben angekommen sammelten wir Holz, bereiteten ein kleines Feuer vor und fingen an zu Kochen. Marcel und Tobi sind in dieser Zeit Wasser holen gegangen.
Abends gab es dann noch eine Singerunde und ziemlich alle gingen auch schnell ins Bett.
Um 8 Uhr am nächsten Morgen weckte uns das Lied : Es ist Sommer von den Wise Guys.
Alle standen sehr motiviert auf, wuschen sich und weiter ging unsere Fahrt =)!
Als Überraschung haben wir uns überlegt, dass wir in den Neuwieder Zoo gehen.
Und die, die nicht wollten können mit Marcel und Tobi einkaufen gehen.
Also ging ich mit 9 weiteren in den Zoo und Marcel und Tobi gingen mit 4 weiteren in Heimbach-Weiß einkaufen.
Gegen 14 Uhr trafen wir uns wieder und unser Weg ging weiter zu einer Schützhütte in der wir kochen wollten. Auf dem Weg dahin trafen wir eine Pfadfindermutter, die uns ein Stück mit ihrem Hund begleitete und uns sehr freundlich den Weg zu einer nahe gelegenen Hütte erklärte.
Dort kochten wir auch. Kurze Zeit später kamen noch mehr andere Leute hinzu, die dort grillten.
Sie waren glaube ich nicht sehr erfreut darüber, dass wir auch da waren, trotzdem spendierten sie uns Würstchen, die Älteren dachten sich dabei nur, dass sie uns die Würstchen geben damit wir ruhig sind, aber ich glaube das hat ihrer Ansicht nach nicht ganz geklappt. Obwohl wir eigentlich sehr ruhig waren.
Nach langem hin und her zogen wir weiter.
Gegen Abend kamen wir wieder an einer Hütte an, die sich „Am Pilz“ nannte. Dort waren auch schon andere Pfadfinder. Das machte uns aber nichts aus.
Wir bereiteten ein kleines Feuer vor, unterhielten uns noch ein wenig und sangen zusammen.
Am nächsten Tag ging es los nach Torney, unserem Ziel. Doch hatte sich Marcel am Tag vorher den Fuß umgeknickt und konnte deswegen nicht weiterlaufen. Da wir keinen erreicht haben der schon am Lager war, beschlossen wir, dass Marcel und ein Sippling von ihm warten bis wir am Lagerplatz sind und ein Auto vorbei schicken können, der sie abholt.
Gesagt, getan. Also liefen Tobi und Kathi mit den anderen 12 weiter.
Da wir nicht an der Straße entlang laufen wollten, mussten wir über die Feldwege.
Da dort viele Autobahnen waren, mussten wir eine Acht laufen, was ziemlich doof war. Aber nach vielen Umwegen und nicht Verstehens der Karte kamen wir als Dritte in Torney an =).
Viele nutzten diese Zeit um zu duschen.
Als Moritz kam, fuhr Kathi mit ihm los, um die anderen beiden am Pilz abzuholen.
Gegen Nachmittag war unsere Fahrtengruppe dann komplett und wir aßen zusammen.
Marcel ist dann noch mit Moritz und Tobi ins Krankenhaus gefahren.
Es war eine Bänderdehnung, die noch eine zeitlang wehtun wird.
Die neuen Sipplinge von uns haben schnell Anschluss und Freunde gefunden.
Abends gab es noch eine sehr sehr schöne Singerunde und schon war die Fahrt fast vorbei =)
Am nächsten morgen hatten wir vor, mit dem Bus nach Neuwied zu fahren und dann weiter mit dem Zug.
Doch fuhr der Busfahrer weiter, also mussten wir noch 3 ½ km laufen um in Neuwied mit dem Zug weiter zu fahren.
Bei der Hitze war dies nicht wirklich schön, doch haben wir es hinbekommen und waren sonntags um 16 Uhr alle zu Hause.
Es war eine wunderschöne Fahrt mit vielen tollen Leuten, schönem Wetter, gutem Essen,
interessanten Autos und vor allem mit heiratsfähigen Brotscheiben.
Gut Pfad
Kathi
Winterfahrt mit Hajk 2008
Nachdem wir im letzten Jahr einen wunderschönen Hajk bei Schnee und Eis erlebt hatten, freuten wir uns in diesem Jahr alle riesig auf den Hajk des Weihnachtslagers. Freitagabends machten sich Leon, Hendrik, Christian, Pascal, Jonas, Alex, Tobias, Niclas, Kathi, Ela und Matthias auf den Weg.
Wir wurden von Eltern nach Seibersbach gefahren, von wo aus wir dann bis Samstagabend Zeit hatten, um zu unserem Gelände zu laufen. Leider war es nicht ganz so knackig kalt wie wir es uns gewünscht hatten und Schnee lag auch keiner. Aber natürlich liefen wir trotzdem hochmotiviert los und fanden auch direkt auf der Karte zwei mögliche Hütten zum Übernachten. Aber wir entschieden uns gegen diese Möglichkeit, da wir lieber noch ein Stück laufen wollten, um am Samstag nicht mehr so viel Strecke zu haben.
Also bewegten wir uns in Richtung Stromberg, wo wir uns dann irgendwann auf die Suche nach einem Schlafplatz machten. Als wir ein kleines Waldstück fanden, überlegten wir hin und her, ob wir hier bleiben sollten oder doch lieber ins Dorf gehen, da wir zu wenig Kohtenplanen für alle Leute dabei hatten. Auf Drängen von Kathi und Ela, die die Nacht doch lieber nicht im nassen, kalten Laub ohne Kohte verbringen wollten, machten wir uns auf den Weg hinab ins Dorf, wo Kathi Bekannte hat, die eventuell einen Schlafplatz für uns hatten. Sie erzählten uns von einer Feuerwehrhütte, die etwas außerhalb in der Nähe des Friedhofs sei. Nachdem der Bekannte sich mit zwei großen Hunden und einem Beil bewaffnet hatte, damit ihm auf dem Rückweg alleine nichts passiert, konnten wir dorthin laufen. Die Hütte stellte sich als wirklich schöner Schlafplatz heraus, da er in der Nähe eines Baches und nicht in der Nähe von Wohnhäusern war. Wir hatten geradeso alle darin Platz. Da die meisten schon direkt schlafen wollten, machten sich Matze, Tobi, Niclas und Ela noch auf den Weg um ein wenig die Gegend zu erkunden und Abenteuer zu erleben. Als wir eine alte verlassene Papierfabrik fanden, wo die Türen quietschten und der Wind hindurchpfiff, fingen die Jungs an, Szenen aus Horrorfilmen zu erzählen, wofür dies natürlich die absolut beste Kulisse war. Einige adrenalingefüllte Zeit später begaben auch wir uns wieder zurück in die Hütte und legten uns nach ein paar Massageeinheiten schlafen. Am nächsten Morgen hieß es zeitig aufstehen und weitermarschieren, weshalb Matze und Ela ihre besondere Walzenweckmethode anwandten und somit auch das Wecken viel Spaß machte. Der Rückweg führte uns über die Stromburg von Johann Lafer und durch eine wunderschöne Klamm steil bergauf. Am Samstagnachmittag kamen wir dann erschöpft, durchgefroren, aber glücklich auf unserem Gelände an, wo wir vom Rest des Stammes schon freudig erwartet wurden.
Am Abend erlebten wir dann zusammen noch eine besinnliche schöne Versprechensfeier, am Sonntag sahen wir ein sehr interessantes Museum in Mannheim und Montag endete das Weihnachtslager mit verschiedenen AGs und dann natürlich aufräumen und putzen.
Kochenende und Singetreffen auf der Schmidtburg 2008
Die Sippe Pirol hat am Kochenende und am Singetreffen auf der Schmidtburg vom 05.09.2008 bis zum 07.09.2008 teilgenommen. Das waren zwei Übernachtungen.
Folgende Sipplinge waren dabei: Katharina Raeder, Tobias Dhonau, Jonas Mack, Pascal Gerhard und Christian Closheim.
Wir sind gemeinsam freitagabends gegen 18 Uhr mit dem Auto angereist und haben einen Tisch mitgebracht. Danach wurde aufgebaut und kaum stand die Kohte, fing es auch schon an zu regnen. Dann war der Tag so ziemlich gelaufen und wir sind recht früh schlafen gegangen. Am nächsten Morgen haben wir gemeinsam gefrühstückt und dann wurde auch bald schon mit dem Kochwettbewerb begonnen. Bei uns gab es Reis mit Fleisch und Gemüse. Zur Vorspeise wurde Salat gereicht und der Nachtisch bestand aus Paradiescreme mit Keksen. Leider haben wir nicht den ersten Platz gemacht aber dabei sein ist alles….
Weil wir uns leicht verschätzt hatten, blieb der Rest dann als Buffetbeitrag für den Singeabend übrig. Abends kamen dann noch Michaela Buldt und Matthias (Matze) Lieb, wobei die Michaela am gleichen Abend wieder heimgefahren ist. Der nächste Morgen ging entspannt los. Es wurde gemeinsam Gefrühstückt und abgebaut. Als der Platz dann endgültig sauber war, gab es noch einen gemeinsamen Abschlusskreis, bevor wir dann abgereist sind. Es hat allen viel Spass gemacht und das Kochenende war ein toller Höhepunkt.
Gut Pfad
Tobi
Bundesfahrt 2008 in Finnland
Maifahrt 2008
Winterfahrt mit Hajk und Versprechen 2007
Großfahrt der Sippe Eisvogel/Pirol
Singetreffen Schmidtburg
Fahrtenbericht
Mittwoch, 6.6.2007
Am Mittwoch um 19:00 Uhr trafen sich die Sippen Eisvogel und Pirol vom Stamm Schwarzer-Milan, um eine Fahrt zu erleben.
Abends hatten die "großen" (Matze,Katha) noch Sippenführerrunde und der Rest (Michi, Ela, Leon, Hendrik, Christian) ist einkaufen gegangen.
Auch die Kohte stand dann nach viel Müh und Not.
Der Einkauf ging auch schnell zu Ende, aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.
Donnerstag,7.6.2007
Trrrr, der Ruf des Weckers erklang, aber es kam von allen nur ein großes Gestöhne.
7 Uhr war wohl noch zu früh, doch irgendwann fanden alle den Weg aus dem Schlafsack in die Klamotten und zur Waschstelle.
Danach stand Frühstücken an und natürlich die Karte studieren. Der Weg war schnell klar: wir laufen dorthin, wo der Weg uns hinführt.
Also ging es los, erst mal über einen Berg, was aber schnell geschafft war. Das Laufen bei der Hitze und mit dem schweren Rucksack war eine Qual. Außerdem hatten wir ja sogar die Klampfe dabei. So kam es aber zwischendurch immerhin zu einem fröhlichen Liedchen. Bei der Mittagspause bemerkte dann Michelle (unser Gast aus Kaiserslautern), dass ihre Nutella ausgelaufen war, aber wir holten natürlich gleich alle unsre Löffel heraus und aßen die Reste aus dem Behälter.
Nun ging es weiter. In Windesheim angekommen, sollten die Jungs Wasser holen. Als sie zurückkamen, meinten sie nur, da unten könnten wir Würstchen kaufen. Diesen Luxus erlaubten wir uns dann, aber sie kamen nicht mit 7 Würstchen mit Brötchen zurück. Nein, sondern mit 14 und sogar noch Kartoffelsalat. Da merkte man wieder mal wie freundlich die Deutschen sind. Nun wollten wir eigentlich hier schlafen aber nach langem Nachdenken beschlossen wir, dass wir eine neue Möglichkeit ausprobieren könnten: eine Nachtfahrt! Also liefen wir den Weg, den wir gekommen waren, wieder zurück, aber diesesmal im Dunkeln am Bach entlang. Manche dachten sich, barfuß ist das noch lustiger, also waren die Schuhe schnell aus und dann gings so weiter. Es war eine sehr interessante Erfahrung, auch wenn manchen am nächsten Tag die Füße schmerzten. Aber dies werden wir öfters machen. Um Zwölf kamen wir dann wieder in Bretzenheim an, wo wir auf einem bekannten Grundstück Lager machten.
Eine Gute-Nacht-Geschichte brachte dann alle zum Schlafen.
Freitag, 8.6.07
Morgens nach dem Aufstehen, genossen erst mal alle, dass wir einen Bach in der Nähe hatten und wuschen sich sehr gründlich. Dann wurden die Sachen gepackt und noch schnell die Reste aufgegessen. Die Sippe beschloss dann, dass sie den Rest des Tages wegen der Hitze bei Katharina zu Hause verbringen, weil man bei dieser Hitze nicht wirklich laufen konnte.
Dann ging es erst zum Einkaufen und dann zu Katharina nach Hause. Da wurden am Vor- und Nachmittag Gemeinschaftsspiele gemacht, Gitarre geübt und mit der Sippe gemeinsam Aktionen gemacht. Dann beschlossen wir, dass wir in einer Scheune im Heu schlafen wollen. Also bereiteten wir dort schon mal alles vor. Abends machten wir einen Singeabend. Danach ging der Spaß los. Die "Großen" beschlossen, dass wir eine Nachtwanderung mit Lichtspur machen und dass wir noch ein paar andere Pfadfinder, die auch irgendwo in den Weinbergen liegen sollten, suchen und eventuell sogar überfallen. Die Sippe fand dies eine wunderbare Idee. Also die Sachen angezogen (aber nicht so, wie es sich in Kreuznach gehört, nein, wir zogen die Kluft aus der Hose, die Schuhe offen, das Halstuch als Affenschaukel, damit auch keiner merkt, dass wir es sind). So liefen wir los. Alle paar Meter blieben wir stehen und lasen etwas von der Lichtspur vor. Es hat einfach Spaß gemacht. Die "Kleinen" merkten dort stark das Gemeinschaft sehr wichtig ist. Dort angekommen, wo die anderen vielleicht liegen könnten, hörten wir Stimmen. Aber woher kommen sie? Leise schlichen wir durch die Nacht, die eigentlich sehr warm war. Leider fanden wir keine Pfadfinder und so machten wir uns wieder auf den Heimweg. Dort angekommen aßen wir noch eine Familienpackung Eis, wobei sehr viel Schwachsinn gelabert wurde, anscheinend war es wohl wirklich schon sehr spät...
Danach wollten wir in die Halle zum Schlafen, aber dummerweise war sie abgeschlossen! Was die "Kleinen" da Panik bekamen wegen ihren Sachen! Die "Großen" mussten handeln, denn es war schon zu spät um den Besitzer anzurufen. Also mussten wir in Kathas Haus schlafen, mitten in der Nacht noch schnell Matratzen und Decken holen... naja, eine tolle Nacht war dies nicht unbedingt.
Matze war an diesem Abend noch mal weg.
Samstag 9.06.07
Morgens sind alle etwas verschlafen aufgestanden, haben schnell alle Sachen weg geräumt und erst mal mit dem Besitzer der Halle geredet. Er hat sich tausendmal entschuldigt. Naja, man konnte ja eh nix mehr ändern, also haben wir aufgeräumt, Sachen gepackt, gefrühstückt und dann ging es los. Wir wollten Matze abholen und vorher noch einkaufen gehen. Dies war für manche sehr peinlich aber Näheres dazu erzählen wir nicht. Naja bei Matze angekommen, spielten wir noch Gitarre und sangen. Einer von unseren kleinen, nämlich Christian, wollte die Nutella lieber in der Hand halten, da wir damit ja unsere Erfahrungen gemacht hatten. Naja, war auch nicht gut! Er legte sie dann auf den Rucksack und als er sich hinsetzen wollte, merkte er zu spät, dass die Nutella dort noch lag. Naja, Nutella auf Fahrt ist nicht das beste. Lasst es zu Hause!
Dann ging es ab zum Gelände, was uns ja sehr bekannt war. Dort angekommen, mussten wir erst mal warten bis die anderen kommen und dann die Kohte aufbauen. Nun konnte jeder erst mal ein bisschen machen was er wollte. Bekanntschaften pflegen oder neue Leute kennenlernen, so ging der Mittag schnell vorbei. Und dann stand der wunderbare Singeabend an, der uns sehr gut gefallen hat. Die Piroler (Kleinen) gingen dann irgendwann in die Kohte und als wir uns rein legen wollten, war nun kein Platz mehr. Dann beschlossen wir, das wir auf unseren Turm gehen und dort oben schlafen. Naja, mit sechs Leuten auf dem Turm war das schon ein komisches Gefühl. Abends kam uns dann noch jemand besuchen. Zwei von unsren Mädels gingen dann runter. Also schliefen wir in drei Etagen, unter dem Turm zwei, auf dem Turm zwei und ganz oben noch mal zwei.
Sonntag,10.06.07
Nach zwei Stunden schlaf, erklang der Schrei "aufstehen"! Naja, als Vorbild sollte dies auch geschehen. Also angezogen und ab zu unserer Kohte, die anderen aus dem Zelt jagen. Da dies nicht so klappte, bauten wir einfach die Kohte über ihnen ab. Dann ging es ab zur Morgenrunde, danach zum Frühstück.
Jetzt hatten wir Zeit die Jurte abzubauen und den Lagerplatz zu reinigen. Am Ende gabs dann noch die Abschlussrunde.
Wir hatten Glück, da wir nicht mit dem Zug fahren mussten. Also erst mal von allen verabschieden und warten bis die Eltern von den anderen da waren. Matze und Katharina machten dann noch eine kleine Fahrt nach Hause mit der Klampfe in der Hand und dem gepackten Rucksack auf dem Rücken in die Heimat......
Und so ging eine wunderbare Fahrt mit lauter tollen Erlebnissen wieder mal dem zu Ende
Uns hat die Fahrt sehr Spaß gemacht und ich denke über Gemeinschaft haben wir auch sehr viel gelernt.





















































